1. Seitenbetreiber und Allgemeine Bestimmungen

 1.1. Herr Oliver Putz, Briandstr. 12, 90439 Nürnberg (nachfolgend: „Seitenbetreiber“) betreibt die Website hybridbanker.de nebst dem darüber angebotenen Newsletter. Dies sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für zwischen dem Seitenbetreiber und Kunden geschlossene Verträge über die Schaltung einer Werbeanzeige.

1.2. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nur anerkannt, wenn der Seitenbetreiber ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt hat.

  1. Vertragsgegenstand und Vertragsschluss

 2.1. Gegenstand des Vertrages ist die Aufnahme einer vom Kunden zu liefernden Werbeanzeige auf die Website und/oder in den elektronischen Newsletter des Seitenbetreibers.

2.2. Sofern nicht anders vereinbart, kommt der Vertrag durch eine Auftragsbestätigung des Seitenbetreibers in Textform (Brief, E-Mail, Fax) zustande.

  1. Werbeanzeigen und Platzierung

 3.1. Die Platzierung der Werbeanzeige auf der Website und im Newsletter, deren zeitliches Erscheinen und die Laufzeit der Schaltung richten sich nach den vertraglichen Vereinbarungen, wie sie aus der Auftragsbestätigung hervorgehen.

3.3. Art und Format einer Werbeanzeige, deren Größen, Textlängen und Schriftart sowie Verlinkungen auf die Zielseite des Kunden richten sich nach den vertraglichen Vereinbarungen, wie sie aus der Auftragsbestätigung hervorgehen.

3.4. Sofern nicht anders vereinbart hat der Kunde hat dem Seitenbetreiber die Werbeanzeige in folgender Form zur Verfügung zu stellen:

Newsletter:
Entweder Text-Bild-Anzeige (bis zu 400 Zeichen Text; Bildgröße 600 × 180 Pixel, als JPG- oder PNGDatei mit rund 40kb; nicht animiert). Oder eine Text-Anzeige (bis zu 900 Zeichen Text).

Website:
Banner: 270 x 140 PX, max. 150 KB
Formate: PNG, JPG, GIF, animiertes GIF.

3.6. Sofern nicht anders vereinbart, wird der Kunde dem Seitenbetreiber die Werbematerialien bis spätestens 4 Werktage (bei Newsletter-Anzeigen) bzw. 7 Werktagen (bei Website-Anzeigen) vor dem vereinbarten Erscheinungsdatum zur Verfügung stellen.

3.7 Für den Inhalt, die Gestaltung und das Format der Anzeige ist der Kunde selbst verantwortlich. Den Seitenbetreiber trifft keine Pflicht zur Überprüfung.

  1. Mitwirkungspflichten des Kunden

 4.1. Bei der Gestaltung und Herstellung der Werbeanzeige wird der Kunde geltendes Recht beachten und dafür Sorge tragen, dass keine Rechte Dritter, gleich welcher Art, verletzt werden oder sich vorher notwendige Nutzungsrechte einräumen lassen. Dies gilt insbesonder für Rechte Dritter an in der Anzeige verwendeten Marken, Bildern, Fotos, Grafiken, Logos u.ä. und insbesondere  für den Fall, dass diese Rechte auch über den Seitenbetreiber veröffentlicht werden dürfen .Stellt der Kunde nachträglich fest, dass eine Werbeanzeige geltendes Recht und/oder Rechte Dritter verletzt, so wird er den Seitenbetreiber hiervon unverzüglich textlich unterrichten. Der Seitenbetreiber hat das Recht solche Werbeanzeigen nicht zu veröffentlichen oder nach Veröffentlichung zu entfernen. Hierüber wird der Seitenbetreiber den Kunden umgehend informieren und ihm die Möglichkeit bieten, eine vertragskonforme andere Werbeanzeige zur Verfügung zu stellen. Die Vergütungspflicht nach Ziffer 5. bleibt hiervon unberührt.

4.2. Der Kunde wird den Seitenbetreiber von Ansprüchen Dritter gleich welcher Art freistellen, die aus der Rechtswidrigkeit einer Werbeanzeige und/oder der Verletzung von Rechten Dritter resultieren, und wird ihm die notwendigen Kosten der Rechtsverteidigung ersetzen.

  1. Vergütung; Aufrechnung

5.1. Der Kunde hat dem Seitenbetreiber für dessen Leistungen eine Vergütung zu zahlen, deren Höhe sich, vorbehaltlich davon abweichender individueller Vereinbarungen, nach der Preisliste des Seitenbetreibers richtet. Die Preisliste ist in der Broschüre zu den Mediaten des Seitenbetreibers enthalten, die von Interessenten beispielsweise über die auf der Internetseite des Seitenbetreibers genannten Kontaktdaten angefragt werden kann. Bei den Preisen handelt es sich um Netto-Preise. Zusätzlich fällt die gesetzlich gültige Umsatzsteuer an.

5.2. Die Aufrechnung ist dem Kunden nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen erlaubt. Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Kunde nur geltend machen, wenn es auf demselben Vertragsverhältnis beruht.

  1. Gewährleistung und Haftung

 6.1. Die Website ist grundsätzlich durchgängig verfügbar mit Ausnahme der Zeiten, in denen erforderliche routinemäßige oder außerplanmäßige Wartungsarbeiten stattfinden. Diese Wartungsarbeiten belaufen sich im Durchschnitt auf ca. 1-2 Stunden wöchentlich.

6.2. Der Seitenbetreiber haftet nicht für die Funktionsfähigkeit der Verbindungsleitungen zu seinem Server oder bei Strom- oder Serverausfällen, die nicht in seinem Einflussbereich stehen.

6.3. Der Seitenbetreiber kann nicht ausschließen und verhindern, dass Empfänger des elektronischen Newsletters ihren Browser oder ihr E-Mail-Programm so einstellen, dass Bild- und Grafikdateien ausgeblendet werden.  Der Seitenbetreiber haftet nicht für den Widerruf der Einwilligung zum Erhalt des Newsletters durch den Newsletterkunden.

6.4. Der Seitenbetreiber schließt die Haftung für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen aus, sofern nicht Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder Garantien betroffen oder Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz berührt sind. Unberührt bleibt ferner die Haftung für die Verletzung von Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. Gleiches gilt für Pflichtverletzungen von Erfüllungsgehilfen.

 Laufzeit und Kündigung

 7.1. Vertragsbeginn und Vertragsende richten sich nach den vertraglichen Vereinbarungen, wie sie sich aus der Auftragsbestätigung ergeben.

7.2.

Davon unberührt ist jede Vertragspartei berechtigt, den Vertrag bei Vorliegen eines wichtigen Grundes fristlos schriftlich zu kündigen.

  1. Schlussbestimmungen

 8.1. Auf den Vertrag findet deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung.

8.2. Als Gerichtsstand wird für alle Streitigkeiten aus bzw. im Zusammenhang mit diesem Vertrag, soweit der Kunde kein Verbraucher ist, Nürnberg vereinbart. Der Seitenbetreiber ist berechtigt, den Kunden an einem anderen gesetzlichen Gerichtsstand zu verklagen.

8.3. Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, so berührt dies die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen nicht. Die unwirksame Bestimmung gilt als durch eine wirksame Regelung ersetzt, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Entsprechendes gilt im Falle einer Vertragslücke.

Stand: 10.06.2020 – www.hybridbanker.de