Achtung Satire. KI Spezialisten haben eine hypothetisch-satirische, durchaus stark polarisierende Audio-Datei erstellt. In den gut 30 Minuten lässt sich der hier präsentierte Pseudo-Monolog und klar nicht originale ‚Warren-Buffet-Inhalt‘ zum Wohl und Wehe der Kryptowährung Bitcoin aus. Dieses Audio stammt also nicht vom berühmten Star-Investor aus Omaha und ist – den Erstellern zufolge – lediglich eine Zusammenstellung denkbarer Konklusionen des 95-jährigen. Die Aussage und kühne Extrapolation: Warren Buffett würde eher nicht auf Bitcoin bzw. Krypto-Währungen als Spekulations-Objekte setzen. Zusätzlich wirkt die extreme Aussage, die der Datei als Headline voran gestellt wurde: ‚Bitcoin wird gegen Null fallen.‘ Trotz allem viel Spaß mit dem Audio (unten verlinkt) und/oder der Transkription des hypothetischen Dialogs auf Deutsch hier:
#Disclaimer: Der Hybridbanker teilt weder die Aussagen der rein hypothetischen und offensichtlich satirischen Publikation noch die Schlussfolgerungen. Die Wiedergabe erfolgt mit wertfreier und satirischer Note. Wir haben den letzten und wichtigsten Teil des Englischen Hörstücks transkribiert und präsentieren hier frei übersetzt, was der 95-jährige zu und über die Entwicklung der wichtigsten Krypto-Währung hypothetisch konstatiert. Viel Spaß mit dem Audio ab Sekunde 30:52.
Deutsche Transkription und freie Übersetzung
Wir übersetzen im seriösen ‚Sie-Stil‘
„Hier ist die Frage, die Ihnen den Schlaf raubt: Was, wenn ich falsch liege? (Anm. es ist ein Monolog, Warren Buffet spricht hier über sich selbst) Was, wenn Bitcoin tatsächlich auf eine Million steigt – und Sie eine lebensverändernde Chance verpassen, nur weil Sie auf irgendeinen 95-jährigen Mann in Omaha hören, der Technologie nicht versteht?“
„Ich verstehe das. Dieses Gefühl des „Fear of Missing Out“ habe ich selbst schon viele Male erlebt. Es ist ein starkes, evolutionär verankertes Signal, das verhindern soll, dass man von seiner Gruppe zurückgelassen wird. Aber ich habe im Laufe der Jahre eines gelernt: Jedes einzelne Mal, wenn ich diesem Gefühl nachgegeben habe, habe ich es bereut. Und jedes einzelne Mal, wenn ich es ignoriert und mich an meine Prinzipien gehalten habe, war ich hinterher dankbar.
Wenn Sie heute Bitcoin für 100.000 Dollar kaufen und er in fünf Jahren auf eine Million steigt, hätten Sie Ihr Geld verzehnfacht. Klingt großartig, oder?
Doch hier ist das, was in dieser Rechnung fehlt: Opportunitätskosten und Risiko.
Was könnten Sie alternativ mit diesem Geld tun?
Wenn Sie es in ein breit gestreutes Portfolio hochwertiger Unternehmen investieren, erzielen Sie wahrscheinlich acht bis zehn Prozent Rendite pro Jahr – mit deutlich geringerem Risiko.
Über fünf Jahre verdoppeln Sie Ihr Geld damit. Nicht so aufregend wie das Zehnfache, sicher – aber dafür schlafen Sie ruhig.
Wichtiger noch: Diese Unternehmen generieren in dieser Zeit echte Cashflows.
Sie erhalten Dividenden.
Die Firmen investieren in Wachstum, stellen Mitarbeiter ein, entwickeln neue Produkte und schaffen Wert.
Ihr Vermögen basiert damit auf realer wirtschaftlicher Leistung – nicht darauf, ob der nächste Bitcoin-Käufer enthusiastischer ist als Sie.
Und was, wenn Bitcoin nicht auf eine Million steigt?
Was, wenn der Kurs in die andere Richtung geht?
Ich kann Ihnen nicht sagen, wie oft ich in meiner Karriere Menschen gesehen habe, die Geld riskierten, das sie sich nicht leisten konnten zu verlieren – auf Dinge, die wie sichere Wetten aussahen. Die Folgen sind oft verheerend:
Rentenersparnisse verschwinden, die Ausbildung der Kinder wird unfinanzierbar, der Ruhestand verschiebt sich um zehn Jahre oder mehr – alles wegen einer Spekulation auf etwas, das man eigentlich nicht wirklich verstanden hat.
Stellen Sie sich folgendes Gedankenexperiment vor:
Sie haben 100.000 Dollar zu investieren.
Option A:
Sie kaufen einen Bitcoin. In zehn Jahren steht er entweder bei einer Million – oder bei null.
Niemand weiß, was passiert.
Und egal, wie es ausgeht: Dieser Bitcoin erzeugt in diesen zehn Jahren keinen einzigen Cent Einkommen. Er liegt einfach in Ihrer digitalen Wallet und wartet darauf, dass jemand bereit ist, ihn Ihnen abzukaufen.
Option B:
Sie investieren in ein diversifiziertes Portfolio von Unternehmen. Vielleicht kaufen Sie Anteile an Coca-Cola, Johnson & Johnson, Procter & Gamble, Berkshire Hathaway und ein paar weiteren soliden Firmen mit bewährten Geschäftsmodellen.
Über dieselben zehn Jahre erhalten Sie regelmäßige Dividenden.
Diese Unternehmen steigern ihre Gewinne, bringen neue Produkte auf den Markt, expandieren in neue Regionen. Manche werden schwächeln, aber andere werden florieren.
Und am Ende werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr Geld besitzen als am Anfang – weil Sie produktive Vermögenswerte besitzen.
… welche dieser Optionen bietet die besseren Chancen, nachhaltigen Wohlstand aufzubauen?
… welche lässt Sie ruhig schlafen?
… welche erfordert nicht, dass Sie Experte in Kryptografie, Blockchain oder Markt-Timing werden?
… welche zwingt Sie nicht dazu, täglich Kurse zu verfolgen und zu überlegen, ob Sie verkaufen oder halten sollen?
Die Bitcoin-Geschichte setzt voraus, dass alles gut läuft: stetige Adoption, keine gravierenden technischen Probleme, keine staatlichen Eingriffe, ungebrochene Begeisterung neuer Käufer, die immer höhere Preise zahlen.
Die Geschichte produktiver Vermögenswerte setzt nur voraus, was seit Jahrhunderten wahr ist: Menschen brauchen weiterhin Zahnpasta, Windeln, Getränke und Gesundheitsversorgung.
Ich investiere seit über 70 Jahren. Ich habe Moden, Hypes und Spekulationsblasen kommen und gehen sehen. Und eines habe ich gelernt:
Das Langweilige funktioniert.
Das Glitzernde funktioniert selten.
Großartige Unternehmen zu fairen Preisen kaufen und lange halten – das funktioniert.
Den heißen neuen Trends hinterherlaufen – das funktioniert fast nie.
Werde ich dumm aussehen, wenn Bitcoin eines Tages bei einer Million steht?
Vielleicht.
Aber ich wurde schon oft als dumm bezeichnet.
1999 kaufte ich keine Dotcom-Aktien und man hielt mich für einen alten Mann, der die „neue Wirtschaft“ nicht verstehe.
2011 kaufte ich kein Gold, als alle behaupteten, es steige auf 5.000 Dollar.
2006 kaufte ich keine Immobilien, obwohl viele sagten, Immobilienpreise könnten nur steigen.
Wissen Sie was?
Ich habe jede Nacht gut geschlafen – während diese Blasen erst explodierten und dann platzten.
Das Ziel beim Investieren ist nicht, die maximale Rendite um jeden Preis zu erzielen.
Es ist, Vermögen stetig und sicher aufzubauen – ohne Risiken, die einen ruinieren können.
Es ist, Geld Jahr für Jahr zu vermehren, basierend auf echter wirtschaftlicher Wertschöpfung – nicht auf Spekulation.
Bitcoin wird einige Menschen reich machen – aber sehr viel mehr Menschen arm.
Und ich kann Ihnen eines mit Sicherheit sagen:
Niemand ist je pleitegegangen, weil er in einer Blase Gewinne mitgenommen hat.
Und niemand ist je pleitegegangen, weil er etwas gemieden hat, das er nicht verstanden hat.
Wissen Sie, was der wahre Unterschied zwischen mir und den Bitcoin-Millionären ist?
Ich schlafe jede Nacht wie ein Baby.
Mein Vermögen hängt nicht davon ab, dass der nächste Käufer enthusiastischer ist als ich.
Es basiert auf Unternehmen, die Produkte herstellen, die Menschen brauchen – Jahr für Jahr, Jahrzehnt für Jahrzehnt.
Langweilig? Absolut.
Aber langweilig ist wunderschön, wenn Sie 70, 80 oder 90 Jahre alt sind – und nie wieder Geldsorgen haben.
Ein Mann rief mich einmal an und fragte, ob er sein Haus für Bitcoin beleihen solle.
Ich sagte ihm, er solle seinen Neffen zu einem guten Steak einladen, ihm zu seinem Glück gratulieren und dann alles vergessen, was der Junge ihm über Investieren erzählt hat.
Denn Glück und Können sehen in einem Bullenmarkt identisch aus – und erst wenn die Flut sich zurückzieht, sieht man, wer nackt geschwommen ist.
Und ich kann Ihnen eines versprechen:
„Ich werde es nicht sein.“
Weitere Informationen:
Link zur Datei ‚Bitcoin is going to ZERO “ – Warren Buffet WARNS‘ auf Youtube.
Info: Das Audio stammt von Link zu @WarrenBuffetFanZone https://www.youtube.com/@WarrenBuffetFanZone












